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Schulprogramm

Auszug aus unserem Schulprogramm

 

1. Leitideen unserer Grundschularbeit

2. Xanten im Unterricht

3. Unterrichtsformen

4. Klassenräume als Lernlandschaften

5. Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit

6. Leistungsbewertung

7. Schuleingangsphase

8. Sonderpädagogische Förderung

9. Übergang zur weiterführenden Schule

10. Verlässliche Betreuungszeiten

11. Zusammenarbeit mit den Eltern

12. Zusammenarbeit mit den Kindergärten

13. Zusammenarbeit mit Kirchen, Vereinen, Jugendamt und Beratungsstellen

14. Veranstaltungen, die das Schulleben bereichern und ergänzen

15. Bewegte Schule

16. Qualitätsentwicklung als gemeinsame Aufgabe

17. Daten, Personen

 

Einleitung:

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung der schulischen Arbeit findet ihren Ausdruck in dem von allen Beteiligten entwickelten Schulprogramm.

Grundlage unserer Zielsetzungen und Schwerpunkte für die Unterrichtsarbeit und ein gestaltetes Schulleben sind der Bildungs- und Erziehungsauftrag sowie die Intention der Richtlinien und Lehrpläne.

1. Leitlinien unserer Grundschularbeit

 

 

Heutige Grundschularbeit, die den in Schulgesetzen, Richtlinien und Lehrplänen niedergelegten gesellschaftlichen Erfordernissen gerecht werden möchte, ist eine ständige Reformarbeit, die sich in einem lebensnahen und weltoffenen Lernen verpflichtet fühlt. Unsere Grundschule besuchen alle Kinder, Mädchen und Jungen aus unterschiedlichen Milieus, aus unterschiedlichen Konfessionen und Kulturen, behinderte und nicht behinderte.

Diese Vielfalt begreifen wir als Chance zu wechselseitiger Bereicherung der einzelnen und Stärkung ihres Miteinanders.

Diese Anliegen berücksichtigen wir in den Leitideen unserer Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern.

 

1.1 Individuelles und gemeinsames Lernen

 

Unsere Aufgabenstellungen orientieren sich an den unterschiedlichen Lernmöglichkeiten der Kinder. Nicht alle Kinder können zum gleichen Zeitpunkt und im gleichen Zeitraum gleiche Leistungen erbringen. Unser Unterricht nimmt Rücksicht auf die Lernausgangslage der Kinder und ermöglicht eigene Lernwege.

Das Kind wird als Subjekt des Lernens ernst genommen. Selbstständiges und selbstverantwortliches Lernen ist wichtig für die Entwicklung der Leistungsfähigkeit.

Dabei ist dieses Lernen aber immer auch ein soziales Lernen. Viele Leistungen können überhaupt nur durch die Fähigkeit zur Teamarbeit und durch kooperatives Verhalten erbracht werden. Mädchen und Jungen lernen, sich in verschiedenen Situationen zu bewähren und einander zu helfen.

So ergänzen sie sich in ihren individuellen Fähigkeiten und können voneinander und miteinander lernen.

In unserer Schule legen wir Wert auf individuelle und nachhaltige Förderung und die Vermittlung und Bildung sozialer Fähigkeiten.

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Unser Ziel:

 

Leistungsstarke, selbstständige, gruppenfähige und fröhliche Kinder

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8. Sonderpädagogische Förderung

 

Der gemeinsame Unterricht

In der Viktorschule werden Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Gemeinsamen Unterricht (GU) unterrichtet und gefördert. Der Gemeinsame Unterricht steht für eine wohnortnahe Beschulung im vertrauten Lernumfeld, die den Kindern einen kurzen Schulweg und außerschulische Begegnungsmöglichkeiten bietet. Kinder, bei denen sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde, können bei gegebenen Rahmenbedingungen im GU gefördert werden.

Die Viktorschule bietet den gemeinsammen Unterricht bereits seit vielen Jahren an. Seit dem Schuljahr 2007/08 sind zwei Lehrkräfte für Sonderpädagogik fest an der Viktorschule angestellt. Dies bietet den Vorteil, dass für die Kinder, Elten, Lehrer und Institutionen jederzeit ein bestimmter Ansprechpartner in diesem Bereich zur Verfügung steht. Außerdem können Förderung und auch Beratung bei besonderen Umständen flexibel erfolgen.

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Das komplette Schulprogramm liegt in unserem Schulbüro zur Einsicht aus.


hier unser Flyer im PDF-Format